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Donnerstag, 09. September 2010

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Bilder auf Webseiten - welche Fehler Sie vermeiden sollten (1/6)

Der Mensch ist gierig nach Informationen. Leider ist der Mensch aber auch sehr hektisch und ungeduldig. So verwundert es nicht, dass sich heute kaum noch jemand die Zeit nimmt, ewig lange Artikel zu lesen. Darum werden immer häufiger Bilder verwendet, um aus einer "Textwüste" einen lesbaren Artikel zu zaubern. Zwar wird dieses Wissen bereits seit Jahren bei den Zeitschriften erfolgreich eingesetzt, doch mit der Verbreitung des Internets hat die "Fast-Information-Gesellschaft" nochmals einen gewaltigen Sprung nach vorne getan.

Von den Onlinekosten einmal abgesehen ist es einfach ein "zuviel" an Informationen, die tagtäglich auf den User einprasseln. Viele kennen dieses Phänomen von den sich stapelnden Zeitschriften: Sie haben mehrere Abos wirklich interessanter Zeitschriften und leider viel zu wenig Zeit. Schon nach kurzer Zeit hat sich ein Berg Papier angesammelt, bis Sie irgendwann den inneren Schweinehund überwinden und im Schnelldurchgang die Zeitschriften durchblättern, nur um diesen Berg wieder klein zu bekommen. Dabei haben Sie am Ende jedoch weniger erfahren, als wenn Sie sich für jede Zeitschrift die Zeit genommen hätten, die sie eigentlich verdient.

Nun, im Internet ist dieser Informationsberg noch viel, viel größer ... und wird leider nie kleiner. Fast jede Seite enthält themenverwandte Hyperlinks, und so steigt man immer tiefer in ein Thema ein. Wen wundert es da, dass kaum noch jemand Zeit findet, wirklich etwas zu "lesen" anstatt die Texte nur grob zu "scannen".

Bilder sind also unentbehrlich im Internet und darum gibt es auch zahlreiche Seiten wie zum Beispiel http://www.Bilderkiste.de, wo man Grafiken und Fotos findet, die man lizenzfrei auf seiner Homepage verwenden darf. Doch gerade bei der Bebilderung einer Internet-Präsenz wird häufig sehr viel falsch gemacht. Das fängt bereits bei der Wahl des richtigen Bildformates an...


GIF oder JPEG?

Zwar gibt es zahlreiche Bildformate, doch nur zwei haben sich bislang wirklich durchsetzen können: GIF und JPEG. GIF-Grafiken beinhalten bis zu 256 Farben und werden aufgrund ihrer geringen Dateigröße für Cliparts, Logos, Werbebanner, etc. verwendet, während JPEG-Grafiken bis zu 16,8 Millionen (16.777.216) Farben beinhalten und folglich für Fotos sehr gut geeignet sind. Wer sein 4-farbiges Firmenlogo als Speicherplatz fressende JPEG-Datei abspeichert, braucht sich über lange Ladezeiten nicht zu wundern.




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