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Donnerstag, 09. September 2010
Sicherheit
Kinderschutz fürs Internet (1/3)
Kinderschänder, Pornos, brutale Gewaltdarstellungen und tausend Gefahren mehr lauern im Internet - wie kann man sein Kind schützen?
Wer einen Fernseher ins Kinderzimmer stellt, der muss viel Mühe und Zeit aufbringen, um das Fernsehverhalten der Jüngsten zu kontrollieren. Im Internet geht's einfacher: Der Standardbrowser Internet Explorer bietet einen überraschend simplen und hocheffektiven Schutzmechanismus. Aktiviert wird er wie folgt:
Hier finden sich nun jede Menge Möglichkeiten, das Surfverhalten zu beschränken. Die einfachste und sicherste Methode funktioniert so: Die Registerkarte "Gebilligte Sites" auswählen - und dort Websites eintragen, die das Kind besuchen darf.
KOMMENTARE ZU DIESER NACHRICHT: unsicher (unsicher, 26.07.2004, 14:02 Uhr)Ihr Kommentar zu dieser Nachricht |
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